Eintrittskarte in die weite Welt der Fantasie

Gemeinderat Neulußheim: Einstimmig den Beitritt der Bücherei zur Metropol-Card beschlossen

Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter, heutzutage ebenso viele Mütter, und so nimmt es nicht wunder, dass die Initialzündung für den Beschluss zum Beitritt zur Metropol-Card gleich von mehreren Rednern im Gemeinderat reklamiert wurde…

Schwetzinger Zeitung, 23.03.2021, Artikel

Lieber „dicker Schmöker“ als Sachbuch

BÜCHEREIEN BIETEN „CLICK & COLLECT“ DIE RESONANZ AUF DAS EINGEFÜHRTE ANGEBOT IST DURCHWEG POSITIV / LESER VERMISSEN ES, SELBST DURCH DIE REGALE ZU SCHLENDERN

19. Februar 2021 Autor: Nicola Beier (nb)

Vor allem Krimis und Jugendbücher landen bei den Leseliebhabern aus Adelsheim und Osterburken im „Online-Warenkorb“. Das freut auch die Mitarbeiter in den Büchereien.

Adelsheim/Osterburken. Der Lockdown zieht sich nun schon eine ganze Weile hin und viele wissen nicht mehr, wohin mit ihrer Zeit. Da greift manch einer zu einem guten Buch, um sich zu beschäftigen. Das haben die Büchereien in Adelsheim und Osterburken zum Anlass genommen, ihr Online-Angebot auszubauen…

Artikel, Fränkische Nachrichten

Regionaler Büchereiverbund „Metropolbib“ wächst weiter

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 190307_MRN-18-0001-Key-Visuals_alle-Postkarte-2-1024x735.jpg
Im Jahr 2007 führten die Städte Mannheim und Ludwigshafen unterstützt von der Metropolregion Rhein-Neckar den gemeinsamen Stadtbüchereiausweis „Metropol-Card“ ein – der Beginn einer Erfolgsgeschichte der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Seitdem ist der regionale Verbund öffentlicher kommunaler Bibliotheken („Metropolbib“) stetig gewachsen und zählt inzwischen 38 Mitglieder. Zuletzt schlossen sich Adelsheim, Hardheim und Walldürn (Kreis Neckar-Odenwald) an.

Über 17.800 Exemplare der „Metropol-Card“ wurden ausgegeben. Mit ihr können Bürger für eine Jahresgebühr von nur 24 Euro in 76 Haupt- und Zweigstellen der beteiligten Einrichtungen auf ein Angebot von über 1,8 Millionen klassischer Medien wie Bücher, Filme, CDs, Computerspiele, Zeitungen und Zeitschriften zugreifen. Das Online-Angebot Metropolbib (e-Ausleihe) wird derzeit von rund 60.000 Bürgern genutzt, es umfasst rund 40.000 Titel in über 60.000 rund um die Uhr abrufbaren Exemplaren. Zugang besteht auch zum Portal „Press Reader“ mit zu 7.500 internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, in 60 Sprachen und aus 130 Ländern. Seit diesem Jahr zugänglich sind des Weiteren Datenbanken von Munzinger und Brockhaus.

Koordiniert werden Metropol-Card und Metropolbib.de vom Verein „Metropol-Card-Bibliotheken Rhein-Neckar“ e.V. mit Sitz in Heidelberg. Der Bibliotheken-Verbund über drei Bundesländer hinweg ist in Deutschland nach wie vor einzigartig. Kommunen, die sich anschließen möchten, melden sich direkt bei Regina Herhoff (Tel. 0162 9144548, regina.herhoff@metropolcard.net).

Newsletter der Metropolregion Rhein-Neckar 1/2021 https://www.m-r-n.com/Newsletter-Redaktion/Metropolregion-Rhein-Neckar/2021/01/NL-Metropolregion-Rhein-Neckar_1-2021

21.12.2020





Hardheim startet mit „e-Ausleihe“

METROPOL-CARD-BIBLIOTHEK RHEIN-NECKAR NEUES MITGLIED

01. Dezember 2020

Hardheim. Der Metropol-Card-Bibliotheken Rhein-Neckar e.V. begrüßt zum 1. Dezember Hardheim als neues Mitglied. Damit sind es bereits 38 Städte und Gemeinden aus der Metropolregion Rhein-Neckar, denen der Verein die Möglichkeit bietet, an digitalen Entwicklungen teilzuhaben. Angeboten werden elektronische Bücher, Hörbücher, Zeitschriften und Zeitungen mit 39 650 Titeln in 60 920 Exemplaren. Zur Auswahl stehen die Kategorien klassische Werke, Belletristik und Unterhaltung, Kinder- und Jugendliteratur, Schule und Lernen, Sach- und Ratgeberliteratur.

58 610 Bürger der Metropolregion Rhein-Neckar nutzen die e-Ausleihe bereits – rund um die Uhr, von zu Hause aus oder von unterwegs. So sind bereits über 4,3 Millionen e-Ausleihen erfolgt…

Fränkische Nachrichten, vollständige Pressemitteilung

Pressreader verlängert den Radiant Access von 7 auf 60 Tage

In Zeiten wie diesen, in denen wir so gut es geht zu Hause bleiben, aus dem Home Office arbeiten, Kontakte vermeiden und unseren Alltag anders gestalten müssen, gewinnen digitale Angebote noch mehr an Bedeutung. Auch PressReader hat auf die aktuelle Situation reagiert und sein Angebot angepasst.
Wenn Sie sich mit ihrer Bibliotheksanmeldung auf Munzinger Online unter www.munzinger.de einloggen und zu PressReader weitergeleitet werden, wird ihnen üblicherweise der Zugang zu 7.300 Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt für 7 Tage ohne weitere Anmeldung freigeschaltet. Angesichts der aktuellen Situation hat PressReader diesen Zeitraum nun auf 60 Tage verlängert. Die Nutzung wird hierdurch für Sie vereinfacht und ein erneuter Login nach 7 Tagen ist nicht notwendig. Sie können PressReader über www.munzinger.de bequem von zu Hause aus, am PC oder über die PressReader App nutzen.

Ausleihen auch virtuell

Digitales Angebot der Bibliotheken erweitert

Metropolregion/Eberbach. Alle 35 Metropol-Card-Bibliotheken in der Rhein-Neckar-Region sind bis auf Weiteres geschlossen. Die digitalen Angebote können aber weiterhin mit einem gültigen Bibliotheksausweis oder der Metropol-Card rund um die Uhr genutzt werden…

Vollständiger Artikel

Anpassung der Leihfristen in metropolbib.de

Aufgrund der großen Nachfrage nach eMedien mussten wir vorübergehend die Leihfristen der eBooks und eAudios von 21 auf 14 Tage verkürzen. Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit der vorzeitigen Rückgabe. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Büchereien setzen verstärkt auf Online

Neckar-Bergstraße Interesse an elektronischen Medien steigt durch Corona-Krise sprunghaft an / Ladenburg ruft Lieferservice ins Leben

25. März 2020 Autoren: Anja Görlitz (agö), Hans-Jürgen Emmerich (hje)

Weil die öffentlichen Bibliotheken derzeit wegen der Corona-Krise geschlossen sind, setzen die Einrichtungen verstärkt auf ihre digitalen Angebote. Seit der Publikumsverkehr in den Büchereien ruht, steigt die Ausleihe elektronischer Medien sprunghaft an. „Wir haben in der vergangenen Woche fast 19.000 Entleihungen gezählt“, berichtet Regina Herhoff von der Geschäftsführung der Metropolbib: „Das sind 5000 mehr als in einer durchschnittlichen Woche.“

Vollständiger Artikel